Straßenkind für einen Tag – 2017

[UPDATE]: Die gesammelte Spendensumme beträgt in diesem Jahr 3194,12€!

Der Aktionstag „Straßenkind für einen Tag“, der EBGS, fand am 20.,21. und 22.11.2017 in der Neustraße statt. Und dies mittlerweile zum 15. Mal! Erneut nahmen alle Schüler*innen des 6. Jahrganges teil 🙂 .

Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten und Passanten!

Die gespendeten Gelder fließen in die Bildungsarbeit des tdh-Straßenkinderprojektes „El Caracol“ in Mexico Stadt.

„Es war schön zu wissen, dass man etwas Gutes tut.“ Alexa Kruber, 6c
„Ein Mann hat gesagt, dass wir das gut machen. Das sollte immer so sein.“ Lena, 6c

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Das Kinderrechtsteam zu Gast in der internationalen Klasse der EBGS

Seit dem Schuljahr 2016/2017 gibt es an der EBGS eine sogenannte internationale Vorbereitungsklasse, abgekürzt: IVK

Das Kinderrechtsteam der EBGS „Wassertröpfchen“ hat es sich in seinem aktuellen Projekt zur Aufgabe gemacht, die Kinder dieser Klasse kennenzulernen und damit gleichzeitig mehr über die Ursachen der Flucht und Maßnahmen zur Integration von Flüchtlingskindern zu erfahren.

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Straßenkind für einen Tag 2016

Straßenkind für einen Tag! – Aktionstage im November
Ernst Barlach Gesamtschule setzt sich für Straßenkinder ein

Dinslaken, 10.11.2016: Einsatz für Straßenkinder in aller Welt: Die Schülerinnen und Schüler der
EBGS machen auf die Situation von Straßenkindern in armen Ländern aufmerksam und beteiligen
sich am deutschlandweiten Aktionstag »Straßenkind für einen Tag«. Am 14., 15. und 16.11. 2016
werden alle Schüler und Schülerinnen des 6. Jahrganges in der Neustraße Schuhe putzen,
singen, tanzen, Informationsmaterial, selbstkreierte Weihnachtskarten, Lesezeichen u.v.m
verteilen. Dabei werden sie Spenden für ein Straßenkinderprojekt in Maputo, der Hauptstadt
Mosambiks, sammeln: „Meninos de Mocambique“
Weltweit arbeiten und leben schätzungsweise 100 Millionen Kinder auf der Straße, teilweise unter
schlimmen Bedingungen. Es sind Jungen und Mädchen, die keine Familie mehr haben oder weggelaufen
sind, weil ihre Eltern sie prügeln, statt ihnen Zuwendung zu geben. Sie nächtigen unter Brücken oder auf
Bahnhöfen und müssen sich mit Jobs auf der Straße durchschlagen, um zu überleben. »Alle diese Kinder
haben das Recht auf ein würdiges Leben. Sie müssen die Chance bekommen, zur Schule zu gehen und eine
Ausbildung zu machen, um sich eine Zukunft aufzubauen«, sagt Bettina Röttger, die an der EBGS für den
Projektbereich „Schule der Zukunft“ verantwortlich ist.

Erlebnisberichte der vergangenen Jahre können hier nachgelesen werden: klick

EBGS empfängt Gäste aus dem Projekt Nosso Lar (Brasilien)

Theater zum Schauen und Ausprobieren:
Am 10.6.2016 werden alle Schüler/innen unseres 5. Jahrganges nicht nur Gelegenheit
haben, Szenen aus dem Leben von brasilianischen Straßenkindern und Migranten auf
der Bühne in der Aula Scharnhorststr. anzusehen.
Unser Kinderrechtsteam „Wassertröpfchen“ wird darüber hinaus auch Gelegenheit
bekommen unter der Anleitung unserer Gäste selbst erste Schritte ins
Improvisationstheater zu wagen.

Nosso Lar 2016
Einen ganzen Tag wird die Gruppe aus Brasilien mit 11 Kindern im Alter von 9-16
Jahren in unserer Schule zu Gast sein. Dank der Unterstützung des Förder- und
Ganztagsverein der EBGS gelang es einen Besuch mit Übernachtung und Verpflegung
zu organisieren. Damit ist diesmal viel Zeit für Wiedersehen und Kennenlernen.
Herzlichen Dank auch an Frau Alexandra Lopes (Mutter 6c) und Lucas Riederer-
Romanus (Jg.11) für Ihre Hilfe bei der Übersetzung des vorbereitenden Briefkontaktes.
Wir freuen uns sehr auf die engagierten Programmbeiträge unserer Gäste.

Hier gibt es die Programmabläufe und Hintergrundinformationen (klick).

Aufrecht Leben, Hoffnung geben: Für ein Leben ohne Minen

LogoAufrechtLebenAm 18.12.14 traf sich die Stufe EF (Jahrgang 11), um von Handicap International sowohl über Minen in ehemaligen Kriegsländern und deren Beseitigung informiert zu werden, als auch über die Opfer der explosiven Krieghinterlassenschaften und deren Schicksal.
Die weltweit ungleich verteilten Lebenschancen und das ungleich verteilte Risiko Leidtragender von Kriegen zu werden, wurden dem kompletten 11. Jahrgang, vorbereitet durch uns Stufensprecher, spielerisch vermittelt.
Um unsere Schulgemeinde und darüber hinaus viele weitere Menschen auf die Folgen von Minen hinzuweisen, haben wir ein freiwilliges Projektteam gegründet. Im kleinen Kreis überlegten wir uns eine Projekt, das in Folgetreffen weiter entwickelt wurde.

Zwei Wochen vor Ende des Schuljahres können wir nun allen unser Projekt präsentieren. Man findet es auf der Facebook-Seite „Aufrecht Leben“. Unsere Facebook Seite nutzen wir um die Videos, die wir drehen, gebündelt für den Internetuser bereit zu stellen.
Unser Projekt besteht darin Multiplikator für die Verbreitung der Botschaft „Aufrecht Leben, Hoffnung geben: Für ein Leben ohne Minen“ zu sein. Wir drehen Videos, bei denen wir einer Barbie ein Bein abschneiden und es wieder ankleben. Damit wollen wir zeigen, dass man eine Barbie leicht heilen kann, einen Menschen viel schwerer.

Wir wollen möglichst viele auf das Thema „Minenopfer“ aufmerksam machen und viele Menschen dazu bewegen Teil eines Netzwerkes zu sein, das die Welt verändern möchte.
Mach mit: Drehe auch du ein Video und poste es unter dem #AufrechtLeben.

Gerne bitten wir auch um Spenden für die Minenbeseitigung durch Handicap International: http://www.handicap-international.de/spenden/

Aufrecht Leben, Hoffnung geben: Für ein Leben ohne Minen

aufrechtlebenProjektteam: Sarah Ladek, Edda Raabe, Linda Symannek, Frederike Klein, Marie Dworok, Verena Meister, Vanessa Ciesielski, Joseph Rüffert, Anita Decker
Unterstützend: Patrik Müller
Lehrer: Frau Heinrichsen, Frau Röttger, Frau Schocke, Frau Wittchen, Herr Benny