Brasilianisches Flair in der Goethestraße – Workshops mit dem Aktionskreis Pater Beda in allen Klassen des 5. Jahrganges

Auch in diesem Jahr war es wieder möglich den Besuch des AK Pater Beda zu einem besonderen Erlebnis für die Schüler/innen der EBGS werden zu lassen.

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Spenden Aktion für terre des hommes und Pater Beda 2019 – Aufrunden für einen guten Zweck

Guten Tag liebe Leser und Leserinnen,

die Aktion ´I bims die Spendendose` hat in der vergangenen Zeit eine Namensänderung bekommen. Der Name dieser Spendenaktion lautet jetzt: ´Spendet auf Ehre!`

Sicherlich habt Ihr es in der Mensa und Betreuung schon gelesen.

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Sprachreise der Italienisch- und Lateinkurse (EF/Q1) nach Rom, vom 1.-5. April 2019

Am Anreisetag kamen wir bei schönstem Wetter in unserem Hotel „Dina“, in der Nähe der berühmten Basilica „Santa Maria Maggiore“ an. Nach dem Einchecken machten wir uns auf den Weg zum Pincio-Hügel, um einen ersten eindrucksvollen Blick von der Ewigen Stadt genießen zu können. Danach ging es hinunter zur Piazza del Popolo und wieder zurück zum Hotel.
Am nächsten Morgen besuchten wir bei warmen Temperaturen zuerst das Forum Romanum, wo uns Herr Welna anschaulich die Welt der alten Römer vermittelte und wir die Ruinen des Forums und des Palatins erkundeten.

Nach einer Mittagspause trafen wir uns danach an der Piazza Venezia vor dem Monumento Emanuele II, das uns wieder einen herrlichen Blick auf die ganze Stadt bot.

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Kreativtage der Naturwissenschaften – 2019

In diesem Jahr hat die EBGS neben hervorragenden künstlerischen und musischen Begabungen auch Schülerinnen und Schüler mit besonderen Fähigkeiten im Bereich der Naturwissenschaften herausgefordert, um Lernerfahrungen möglich zu machen, die im regulären Unterricht so nicht gemacht werden können. Das Angebot richtete sich an Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 8 und 9. Motivation, handwerklich-praktische Bastelarbeit, Wettbewerbscharakter und physikalische Forschung in einem einsichtigen Kontext – geht das ? Eindeutig ja! Die Antwort lautet: Konstruktion eines Mausefallenfahrzeuges Die kreative Aufgabe beinhaltete ein Fahrzeug zu konstruieren, das ausschließlich von dem sich schließenden Drahtbügel einer handelsüblichen Mausefalle angetrieben wird. Das Wettkampfziel bestand darin, eine möglichst große Strecke mit diesem Fahrzeug zurückzulegen.

Aus der Konstruktion des Mausefallenautos ergeben sich eine Reihe von physikalischen Fragestellungen:

  • Das Wettbewerbsziel eine möglichst große Stecke zurückzulegen, erfordert eine Minimierung von Reibungskräften, andererseits aber auch die Berücksichtigung von Haftreibung der Räder auf dem Untergrund.
  • Durch den Antrieb mit der Mausefalle stellt sich die Frage nach der von der Feder ausgeübten Kraft. Die Kraftumsetzung vom  Mausefallenbügel auf die Antriebsachse erfordert einen Hebel.
  • Der Antrieb des Fahrzeugs durch die Mausefalle muss als Energiewandlung von Spannenergie in Wärmeenergie begriffen werden. Eine Hauptaufgabe der Konstruktion besteht somit darin, die von der gespannten Mausefalle  bereitgestellte Energie möglichst effektiv auf eine Antriebsachse zu übertragen.

Für die Gesamtkonstruktion gab es keine Beschränkungen. Nach der eigenständigen Planungsphase in den Forscherteams wurden einachsige (zweirädrige) und zweiachsige (drei oder vierrädrige) Konstruktionen erfolgreich umgesetzt. Als Räder wurden ausgediente CDs oder Schallplatten verwendet. Die Lösung zur Hebelkonstruktion ergab sich durch Holzstäbe am Mausefallenbügel und einen auf der Achse aufgewickelten Zugfaden. Die handwerkliche Verarbeitung von Holz und Kunststoffen rundete das Design der Fahrzeuge ab. Um die vielschichtigen Herausforderungen während der Forschungsphase als auch im Fertigungsstadium zu lösen, mussten die Schülerinnen und Schüler kommunizieren, planen, verstehen und gezielt gestalten. Damit werden grundlegende Prozess- und konzeptbezogene naturwissenschaftliche  Kompetenzen angesprochen und gefördert. Letztlich hatten alle Teilnehmer ein Erfolgserlebnis, waren mit ihren Ergebnissen sehr zufrieden und glücklich dieses Angebot bekommen zu haben.

Neue Roboter für die Technikoberstufe

mBot

Schon zu Beginn des Schuljahres konnten, mit Hilfe des EBGS Fördervereins, neue Roboter für die Technik Oberstufe angeschafft werden.

Bislang behandelten die Schüler*innen der Einführungsphase das Thema Robotik anhand von LEGO Mindstorms. Allerdings litten die Mindstorms Roboter zunehmends an Materialschwäche und ließen aufgrunddessen keine präzisen Fahrmanöver und Messungen mehr zu. Die neuen Roboter hören auf den Namen mBot und haben gegenüber LEDO Mindstorms einige Vorteile. Der gesamte Roboter ist z.B. fertig verbaut. Der spielerische Aufbau des Roboters entfällt zwar, dafür aber auch das mühselige Abzählen der vorhanden Bauteile. Beim mBot heißt es… USB Funkstick in den PC stecken, den Roboter einschalten und los geht die Programmierarbeit.

Die Programmierung erfolgt mit einer grafischen Programierumgebung, die jedoch lediglich die wahre Programmiersprache visuel unterstützt. Schleifen oder if-then Verzweigungen können so auch bildlich verstanden werden. Mittels Ultraschall-, Licht-, Ton- und Touchsensor erfassen die Schüler*innen die Umgebung des mBot und lassen ihn verschiedenste Aufgaben bewältigen.

Der Fachbereich Technik bedankt sich hiermit ein weiteres Mal für die finanzielle Unterstützung durch den Förderverein der EBGS.